Aktuelles



Die Internetpräsenz des IFIAT Museums informiert Sie über:

Exponate
Bilder von ausgewählten Erfindungen

Projekte
eine Dokumentation der 36 IFIAT-Projekte

Museum
eine kurze Darstellung des Museums

Freundeskreis
eine kurze Vorstellung von früheren Mitgliedern des Vereins

Erfinder
eine ausführliche Biografie des Anfang 2009 verstorbenen Erfinders Christoph Rossmann und einige charakteristische Formulierungen
zu seinen Erfindungen

Das virtuelle IFIAT Museum



Das IFIAT Institut und damit zugleich der Verein des IFIAT Institutes wurden 2015 aufgelöst. Was bleibt ist hier dieses "virtuelle Museum", welches über die früheren Aktivitäten informiert.
Das IFIAT Institut wurde 1997 gegründet, um für den vielseitigen Erfinder Christoph Rossmann eine brauchbare Infrastruktur bereitzustellen und um Projekte anzubieten, die ökologisch und gesellschaftlich wertvoll sind. Etliche Erfindungen, Patente, Gebrauchsmuster und Produktdesigns wurden durch Christoph Rossmann in Europa und Asien in industrielle Produkte umgesetzt und vermarktet. Der organisatorische Rahmen hat die Form eines Vereins.
Die früheren Mitglieder des IFIAT Vereins beklagen den Tod des Erfinders Christoph Rossmann am 28. Januar 2009. Sie wollen nach Kräften versuchen, seinem und dem eigenen Wunsch nach Verfügbarkeit eines IFIAT-MUSEUMs nachzukommen, breit zugänglich im Internet. Wünschenswert wäre darüber hinaus ein reales Museum mit Ausstellungsstücken aus den Schätzen seiner Erfindungen, jedoch ist hierfür bis auf weiteres kein realistischer, bezahlbarer Weg absehbar.
Herausragende Entwicklungen waren der digitale Webstuhl "digitaloom" (siehe Projekt Nr. 19) und die Ein-Hand-Kettensäge "EHaK" (siehe Projekt 14 und Bild oben).