Die Aktivitäten des IFIAT haben zu mehr als 30 Projekten geführt, die verschiedene Entwicklungsstadien erreicht haben, vom Forschungsansatz (Beispiel: Elefantengebiss) über Konstruktionsplan (Rophoon Deckenventilator) und Labormuster (Digitaloom, digitaler Webstuhl), Prototyp (Bionische Säge) bis hin zu vermarkteten Produkten (Drahtspanner).
Das 1994-2009 im Vordergrund stehende Projekt der Bionischen Säge betrifft insbesondere die Form einer Einhand-Akkukettensäge mit ölfreier, extrem reibungsarmer Dauerkette, welche sehr glatte Holzflächen ergibt. Es wurde 2008 erneut industriell aufgegriffen. Inwieweit dies 2010 zu einer Produktion führen wird, ist Ende 2009 noch nicht absehbar. Im Grunde gilt für alle Projekte, dass sie innovativ aufgegriffen und weitergeführt werden können, mit technischen und finanziellen Mitteln, die dem IFIAT gegenwärtig nicht zur Verfügung stehen.
Zielsetzungen
Die Projekte für technische Entwicklungen und grundlegende naturwissenschaftliche Untersuchungen haben zumeist soziale und/oder ökologische Aspekte und es wird eine gesellschaftlich sinnvolle Entwicklung angestrebt. Zugleich wird die wirkungsvolle Umsetzung mit bedacht. Dies kann die Auslösung einer wissenschaftlichen Forschung an entsprechenden Instituten bedeuten, so bei den „Monatsringen“ in Holz, ebenso beim Absoluten Hören. Es kann über eine Umsetzung in der Praxis geschehen, wie bei der MS-Studie zur Multiplen Sklerose, mit aktiver Betreuung von Kranken (bis 2006).
In der Mehrzahl der Fälle wird die wirkungsvolle Umsetzung eine industrielle Herstellung erfordern. Dafür wird notiert wieweit ein Projekt gediehen ist, ausgehend von erster Idee, über Grundlagenforschung, Produktentwicklung zum Prototyp usw. bis hin zum Markteintritt und -erfolg.
Im Folgenden werden die Projekte kurz skizziert.